Geschichte

Die Fröhlichstraße 61-63

Selbständigkeit

1994

1994 übernimmt Marco Stunz den Laden und macht sich mit dem Geschäft selbständig, seitdem entwickelt er die Werkstatt und den Laden kontinuierlich weiter.

Marco Stunz

1989

1989 kommt Marco Stunz dazu und bringt neue Perspektiven in das bestehende Team ein. Sein Eintritt verlieh dem Laden- und Werkstattkollektiv zusätzlichen Schwung und eröffnete Möglichkeiten für neue Projekte und gemeinsame Entwicklungen.

Gründung

1982

1982 eröffnen Udo Dausch, Manfred Rummel und Karlheinz Samstag auf der Fläche eine Werkstatt mit angeschlossenem Laden. Ihr Hauptaugenmahl liegt auf antiken Möbeln und der Restaurierung dieser. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine Art Werkstattkollektiv.

Getränkemarkt

1970

Ab den 70er Jahren ist in den Räumen ein Getränkemarkt untergebracht. Der Getränkemarkt Kaeselitz versorgt die Nachbarschaft über Jahre hinweg mit Getränken des täglichen Bedarfs und prägt als lokaler Fachhandel das Bild der Fröhlichstraße.

Drahtflächterei

bis ca. 1969

In der Nachkriegszeit wird in der Werkstatt eine Drahtflächterei gegründet. Die Arbeiter fertigen dort in Handarbeit Drahtkörbe, die vor allem von Polstersattlern weiterverarbeitet werden.

Weitere Erwähnung

Zeitungsartikel 1

Ilma

"Vintageschätze entdecken im Fröhlichladen"

Zeitungsartikel 2

Mannheimer Morgen

"Schrill und urig: Im Reich unsterblicher Kuriosität"